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Backes Die Geschichte der Gemeinde

Hahn im Taunus

von seinen Anfängen bis zur Stadtgründung Taunusstein 1971






Jägerheim Eiserne_Hand Waldfriede






Diese Seite wird laufend aktualisiert. Letztes Update: 14. November 2016






Herzlich willkommen auf den Seiten der "Hahner Chronik"






Die Zuge der großen Gebietsreform in Hessen wurde am 1. Oktober 1971 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Bleidenstadt, Hahn, Neuhof, Seitzenhahn, Watzhahn und Wehen die Stadt Taunusstein gegründet. Am 1. Juli 1972 wurden dann noch die Gemeinden Hambach, Niederlibbach, Orlen und Wingsbach eingegliedert.

Nach dem Zusammenschluss sind leider mehr und mehr die Geschichten der ehemals selbständigen Gemeinden in den Hindergrund geraten, teilweise sogar in Vergessenheit geraten. Der Stadt Taunusstein ist es bisher nicht gelungen, dieses Wissen zu konservieren und in ihre eigene, neu Entstehungsgeschichte einzubinden. So präsentiert sich die Stadt Taunusstein ihren (Neu-) Bürgern als eine "Stadt ohne Geschichte".

Umso höher sind die Bemühungen von Privatpersonen zu bewerten, die versuchen, die Geschichten der einzelnen Stadtteile aufzuarbeiten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Hahn teilt hier das Schicksal der anderen ehemals selbständigen Gemeinden. Es sind nur wenige historische Einzelheiten bekannt. Viele Einwohner kennen in Hahn zwar die Zehntscheune als Relikt es ehemaligen Lehenshofes. Seine Geschichte bleibt aber weitesgehend im Dunkeln. 

In seinen Anfängen war Hahn eher ein unbedeutendes Dorf im "Wehener Grund". Es lag im Spannungsfeld zweier "Machtpole", das kirchlich (klösterlich) geprägte Bleidenstadt im Westen und das weltlich geprägte Wehen im Osten. Aber wie jedes andere Dorf hat auch Hahn seine eigene Geschichte.

Der "Wehener Grund" ist seinen Hauptorten Bleidenstadt, Hahn, Neuhof und Wehen eine geschichtsträchtigen Region, mitten im ehemaligen Herzogtum Nassau. In Bleidenstadt gibt es noch Reste des ehemaligen Benediktiner-Kloster St. Feruttius (später Ritterstift), in Wehen steht ein Schloss und in Hahn gibt es noch die "Zehntscheune" als Relikt des ehemals "großen Lehnshof".

Trotzdem gibt es zur Geschichte Hahn's nur wenig verlässliche Literatur und naturgemäß geht immer mehr mündlich überliefertes Wissen verloren.

Der Inhalt dieser Homepage basiert auf bisher gefundenes Quellenmaterial und beinhaltet einen mehr oder weniger vollständigen Überblick über die Entwicklung des Ortes bis etwa 1880.
Daran soll sich eine Übersicht über das "neue Hahn" anschließen, sowie eine Darstellung von allen jenen wirtschaftlichen und sozialen Ereignissen, die im alten Hahn von Bedeutung waren.

Familiengeschichtliche Unterlagen und mündliche Überlieferungen werden nur berücksichtigt, wenn sie objektiv bestätigt werden können.


Verfasser
Heinz Wilhelmi

 














Suchhinweis:
Die Homepage lebt von Informationen zur Geschichte von Hahn.

Da es nur sehr wenig (zuverlässige) schriftliche Quellen gibt und mit dem Ableben älterer Generationen immer mehr Wissen zur Vergangenheit unwiderruflich verloren geht, bin ich dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen. Wer (oder wer kennt jemand) der etwas zum Inhalt der Homepage beitragen könnte?

Fotos sagen sehr oft mehr über Vergangenes aus als manche schriftliche Ausführungen. Von daher bin ich sehr an Fotos (auch Familienfotos) interessiert. Ich sage zu, dass Sie die Fotos unversehrt im Originalzustand zurückerhalten.

Meinen Dank für inhaltliche Beiträge oder Fotos zu dieser Homepage gilt:
  • Czymai, Hilde
  • Diessl jun., Alfons
  • Broening, Marianne
  • Höhn, Heidi
  • Capito, Achim
  • Diel, Willi
  • Enders, Dietmar
  • Grzeschik, Helmut
  • Heinz, Michael
  • Welter, Philipp






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